Pädagogik

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Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 9)
An der Fichtelgebirge-Grundschule haben Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte in einem 2-jährigen Prozess ein Regelwerk erarbeitet: 52 Regeln in einem grünen Ordner sind das vorläufige Ergebnis in Papierform. Ziel ist eine gerechte Schule - doch wie geht man damit im Schulalltag um?
Die Videostudie steigt in einen fortlaufenden Suchprozess nach Lösungen ein und begleitet mehrere Monate lang die Versuche, Regeln auf ihre Anwendbarkeit und Durchsetzung hin zu überprüfen. Dabei gerät - fast nebenbei - etwas überaus Spannendes in den Blick: Verständigung!
Das Engagement von Pädagoginnen, Eltern und Schüler/innen beim gemeinsamen Ringen um eine gute Schule wird sichtbar und die Vielfalt der Fälle und Sichtweisen.
Die Videostudie formuliert nicht Ergebnisse, sondern rückt Momente in den Blick, die es Nutzer/innen der DVD erlauben, am strukturierten Material Fragen aufzuwerfen und nach Antworten im Umgang mit Regeln an der Grundschule zu suchen.
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ab 29,90 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien"
Im Rahmen des Projekts "Theater von Anfang an!" (Kinder- und Jugendtheaterzentrum der Bundesrepublik Deutschland) wurde der Probenprozess der Produktion "Holzklopfen" des Helios Theaters (Hamm) wissenschaftlich begleitet.
Die so genannten "Experimentierfelder" (programmatische Bezeichnung für öffentliche Proben, mit denen die Kinder in den Inszenierungspro-zess einbezogen werden) sind Gegenstand der Untersuchung.
Vielfältige Wechselspiele werden beobachtet: zwischen Darstellern und Zuschauern, Kindern untereinander und zwischen Kindern und den sie begleitenden Erwachsenen. So macht die Studie die Komplexität des Interaktionsfelds Kindertheater sichtbar.
Fokussiert werden der Einlass ins Theater, Wechselspiele in der Aufführungssituation, Momente des Rollenwechsels zwischen Zuschauern und Darstellern, die Fragilität der Spielvereinbarungen und die Auflösung des Theaterrahmens.
ab 34,95 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 7)
Dass Lernprozesse nicht allein im Kopf stattfinden, sondern auch Erproben, Empfinden und Erfahren einschließen, ist keine neue Erkenntnis. Doch im Unterricht sind Schüler/innen meist zum Stillsitzen gezwungen. Die noch junge Disziplin der Zirkuspädagogik hat verblüffende Erfolge aufzuweisen, indem sie Kinder darin unterstützt, eigenen Halt und Rhythmus zu fi nden, sich etwas zu trauen und ihr Können gerne zu präsentieren. Der Berliner JUXIRKUS besteht seit mehr als 20 Jahren. Regelmäßig besuchen ca. 160 Kinder und Jugendliche nach der Schule das kleine Zirkuszelt in Schöneberg. Vormittags werden Projektwochen für Schulklassen angeboten. Was und wie lernen die Kinder der Klasse 2 einer Berliner Integrationsklasse während ihrer 4-tägigen Projektwoche? "Warm werden", "Balance finden", "Sich trauen", "Präsentieren lernen" und "Vor Publikum" sind Themen der Videostudie, die dazu einlädt, am fokussierten Material Interpretationsansätze zu entwickeln. Fragen werden angeboten, die eine forschende Rezeption anregen: Wie z.B. lernen die Kinder, eigenen Halt zu finden? Wie unterstützt sie dabei der Trainer und welche Rolle spielt seine physische Präsenz? Wie ermutigt der Trainer dazu, sich etwas zu trauen? Wie inszenieren die Kinder ihre Angst und deren Überwindung? Wie lernen die Kinder, sich und ihr Können zu präsentieren.
ab 29,90 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 8)
Gruppen von Antipoden-Akrobatinnen werden mit der Kamera beobachtet: ihr Beisammensein und Experimentieren; ihre Entwürfe und Notationsverfahren; die Weitergabe ihres Wissens an Jüngere. Antipoden-Akrobatik hat mit Balance zu tun, mit Körperspannung und vor allem damit, sich auf andere einzustellen, zu vertrauen und zu kommunizieren. Die Videostudie formuliert nicht Ergebnisse, sondern liefert ein konzentriertes Hinschauen: auf Mädchenkultur und Zirkuslernen, den Umgang mit Skizzen und die Praxis der Vermittlung von Körperwissen.
Die Nutzer/innen der DVD sind eingeladen, anhand eigener Beobachtungen am fokussierten Material Interpretationsansätze zu entwickeln. Noch im Rohschnitt wirft Prof. Dr. Gunter Gebauer (Sport-Philosoph) einen Blick auf die entstehenden Videos und liefert spontan Stichworte und Assoziationen: Miteinander statt Gegeneinander; Spielerisches doch nicht Unernst; Gesamtleistung statt Punktabzüge. Der Berliner JUXIRKUS besteht seit mehr als 20 Jahren. Regelmäßig besuchen ca. 160 Kinder und Jugendliche das kleine Zirkuszelt in Berlin-Schöneberg. www.juxirkus.de
ab 29,90 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 6)
Welche Bedeutung kann Musik in der Frühpädagogik haben? Wie gehen Kinder mit Instrumenten und musikalischen Angeboten um? Welches Potential liegt in der Begegnung zwischen Kindern und professionellen Musikern? Auf diese Fragen konzentrieren sich die Aufnahmen, die in dem von Daniel Barenboim initiierten "Musikkindergarten Berlin" gedreht wurden.
In den drei Teilen "Faszination Musik", "Musik im Alltag der Kita"und "Kinder begegnen Musikern" leiten die 12 Videos der DVD dazu an, mit forschendem Blick wahrzunehmen, wie Kinder auf Musik reagieren, ob und wie sie sich davon faszinieren lassen, ob und wie sie Instrumente auf eigene Weise erkunden, eigene Melodien und Rhythmen erzeugen, ob und wie sie in den Begegnungen mit Künstlern als Zuhörer und Mitspieler ernst genommen werden und welche Möglichkeiten sie haben, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen.
ab 34,95 € *

Reihe: Kamera-Ethnographische Studien

Gesund? Gemeinsam? Vertraut? Neu? Schnell? Langsam? Wie wird in KiTas und an Ganztagsschulen gegessen? Inwiefern sind Mahlzeiten Gelegenheiten für Bildungspraktiken? Wie können dabei Artikulation, Partizipation und Kooperation geschult werden? Welche Rolle kann das Essen für den Übergang spielen? Mit unserem Forschungsprojekt sind wir in ein Experimentierfeld geraten: Fachkräfte in KiTas und an Schulen probieren aus, wie mit dem Essen umgegangen werden kann. 
ab 34,95 € *

Reihe: Kamera-Ethnographische Studien

Wie organisieren Lehrer/innen und Schüler/innen den Alltag in einem Unterricht, der sich vom Gleichschritt des lehrerzentrierten Unterrichts löst? Welche konkreten Probleme haben sie dabei zu bewältigen? Wir durften in zwei Klassen der Eingangsstufe einer Berliner Grundschule filmen und forschen. 

ab 29,90 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 4)
Lernen zwischen Arbeit und Spiel, Klang und Stille, Individuellem und Gemeinschaft; Lesen zwischen Performance und Klausur, Abenteuer und Liebe; Schule zwischen Angebot und Eigeninitiative, Neugier und Geborgenheit. Wie kann das gelingen? Drehort Neumark-Schule: gebundene Ganztagsgrundschule in Berlin-Schöneberg, 98% der Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache. Die Schule kooperiert mit dem PFH-Berlin und befi ndet sich in einer Phase produktiven Umbruchs. Kerstin Schulte-Heuthaus (Lehrerin) und Wiebke Retzlaff (Erzieherin) laden zur Videobeobachtung in ihre Klasse ein, fl exible Eingangsstufe der Klassen 1 und 2. In den Teilen Lernen, Lesen und Leben geraten Lernklima und Rhythmen einer Ganztagsschule in den Blick: offener Anfang, Morgenkreis und Lernwege; Lesezeit und Lesenacht; Pausen, Schulstation und Spielzeit. "Da, wo es persönlich bedeutsam wird, da sind diese Kinder motiviert. Und das scheint mir hier in dieser Klasse ganz hervorragend zu gelingen –das ist eigentlich Lernen, so wie man sich das wünscht“" analysiert Prof. Dr. Marianne Horstkemper (Universität Potsdam) die Videos.
Zwei weitere Teile der DVD befassen sich mit der Einbindung der Grundschule in den Stadtteil: Beim Frauenfrühstück wird spielend gelernt, Tee getrunken, einem Vortrag über Psychomotorik gelauscht, lachend eigene körperliche Geschicklichkeit erprobt. Über Prozesse und Strukturen einer gelingenden Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe informieren engagiert Ulf Schröder (Schulleiter) und Gerd Schmitt (PFH).
ab 34,95 € *
Der Film zeigt, wie Schulkinder einer ersten und einer vierten Klasse direkt durch Unterrichtsinhalte, aber auch subtiler durch Rituale, Lieder und die Unterscheidung von Pausen- und Unterrichtszeit, nicht nur die Uhr, sondern auch zeitliche Werte wie Pünktlichkeit oder den Zusammenhang von Zeit und Leistung erlernen. Dabei lässt er die Lehrerinnen, vor allem aber die Kinder zu Wort kommen.
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ab 15,00 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 5)
Die Autorinnen untersuchen im neuesten Titel der Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel-Hauses Berlin" den Eingewöhnungsprozess in Kindertagesstätten (Kitas). Die sorgfältige und einfühlsame Gestaltung des Prozesses ist ein Qualitätsmerkmal von Einrichtungen der Kleinkindpädagogik.
ab 29,90 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 3)
Wie gelingt die Zusammenarbeit von Eltern und Erzieher/innen? Wie können sie sich über Entwicklung und Bildungsprozesse der Kinder verständigen? Am Beispiel von vier Kindern im Alter zwischen 2 und 6 Jahren werden Wahrnehmung und individuelle Förderung in Elternhaus und Kita untersucht und das Kooperationsmodell des sog. ''Pen-Green-Loops'' vorgestellt. Die kamera-ethnographischen Studien zeigen die Vorlieben der Kinder zu Hause und in der Kita, ihre Beobachtung und Förderung in der Kita unter Einbeziehung des Elternhauses. Die Nutzung von Beobachtungsprotokoll, Entwicklungsordner oder Lernkreis (PLOD), Fotos und Video in der Kommunikation zwischen Eltern und Erzieher/innen wird vorgestellt, die Idee der Rückkopplungsschleife zwischen Eltern und Erzieher/innen wird aus der filmischen Montage heraus erfahrbar. Prof. Dr. Ursula Rabe-Kleberg benennt Qualitätsmerkmale professionellen Handelns und der Zusammenarbeit mit den Eltern.
ab 29,90 € *
Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 2)
Mittagessen ist weit mehr als Nahrungsaufnahme. Rund um den Mittagstisch in zwei Berliner Kitas gerät eine facettenreiche soziale Welt in den Blick, in der Kinder das Essen als einen kulturellen Akt erleben und mitgestalten. Das Essen strukturiert den Tag in der Kita, will vorbereitet und von den Kindern und den Erzieher/innen gemeinsam durchgeführt sein, erfordert Rituale und Verständigung zwischen Erwachsenen und Kindern und wird zum Anlass des Genießens und Feierns von Gemeinschaft. Je 5 kurze kamera-ethnographische Beobachtungen zeigen Facetten und Potentiale des Mittagessens für Kinder unter drei (im Teil "Das Mittagskonzert") und für Kinder ab drei (im Teil "Die Mittagsgesellschaft"). Die Professoren Michael B. Buchholz und Reinhard Hörster nehmen vor der Kamera auf die Videos Bezug und entdecken darin vorsprachliche Musikalität, Rhythmen von Kindern und Erwachsenen, die sich aufeinander einstimmen, eine strukturierte Offenheit und pädagogischen Möglichkeitsraum.
ab 29,90 € *
"Handwerk des Lernens" ist eine 11-teilige Sammlung kurzer kamera-ethnographischer Studien, die im Klassenzimmer einer jahrgangsübergreifenden Klasse (Jahrgänge 4 - 6) einer Grundschule in Berlin-Wedding aufgenommen wurden. Sie zeigen alltägliche Praktiken der Schüler im Umgang mit Lernsituationen, Unterrichtsritualen und materiellen Arrangements im Klassenzimmer. Indem die Kamera insbesondere auf die Hände der Schülerinnen und Schüler fokussiert, rückt mit dem "Hand-Werk" die überaus faszinierende Mikro-Interaktion von Kindern in den Blick, die - obgleich die Klasse statistisch einer "Brennpunktschule" zuzuordnen ist - vorführen, wie es sich Hand in Hand arbeiten lässt. Begleitend zu den Videos werden kommentierende Texte aus ethnographischer Lernforschung, angewandter Pädagogik und mikro-ethnografischer Gestikforschung angeboten.
ab 29,90 € *

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Reihe "Kamera-Ethnographische Studien des Pestalozzi-Fröbel Hauses" (DVD 1)
Selbstbildungsprozesse von Kita-Kindern, Möglichkeiten ihrer Unterstützung und individuellen Förderung werden in kurzen kamera-ethnographischen Studien aufgezeigt und zur Diskussion gestellt. In verdichteten Szenen und Collagen werden alltägliche Situationen aus einer Berliner Kita vorgestellt, deren Pädagogik alles andere als alltäglich ist: Erzieherinnen und Erzieher beobachten am Rande des Spielgeländes einzelne Kinder und tauschen sich über ihre Beobachtungsnotizen allwöchentlich aus, um individuelle Angebote zu entwickeln. Die Kamera nimmt die Kinder aus nächster Nähe in den Blick: wie sie lernen, wenn sie spielen und bauen, etwas üben oder ausprobieren, wenn sie sich absprechen, Regeln und Rollen aushandeln und wenn sie beobachten. Dieses von den Kindern praktizierte Beobachten wird als eine ruhige und engagierte Tätigkeit entdeckt, die sich in einem Freiraum produktiver Ruhe entfalten kann.
ab 29,90 € *
Der Alltag jugendlicher Schülerinnen und Schüler ist Dreh- und Angelpunkt der kamera-ethnographischen Studien im Klassenzimmer. Der Lernkörper, die ganz alltäglichen Praktiken des Schülerensembles, rückt bei den Beobachtungen im Unterricht verschiedener Lehrerinnen und Lehrer an Gesamtschule und Gymnasium in den Mittelpunkt des Interesses. Mit dieser Perspektive entwerfen die Autoren analytische Blicke auf das kollektive Unterricht-Machen und Schulzeit-Verbringen. Durch die Konzentration auf das Schülerhandeln treten die didaktischen Modelle und Bemühungen der Lehrenden in den Hintergrund des Gezeigten, doch gelingt es der konsequent auf den Schülerinnen und Schülern ruhenden Kamera-Blicken stattdessen, Unterrichtssituationen in ihrer Komplexität von Körperlichkeit, Jugendkultur und Interaktion zu skizzieren. Kamera-Ethnographie hat ein "dichtes Zeigen" zum Ziel und erweitert in methodisch innovativer Weise den forschenden Zugang zu schulischen Lebenswelten. (DFG-Projekt "Jugendkultur in der Unterrichtssituation", Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung (ZSL) der Universität Halle-Wittenberg, PD Dr. G. Breidenstein.)&|&|Literaturhinweis: &|Breidenstein, Georg: Teilnahme am Unterricht - Ethnographische Studien zum Schülerjob. Aus der Reihe: Studien zur Schul- und Bildungsforschung ; Band 24. 2006, 279 S., ISBN: 978-3-531-14886-1 (www.vs-verlag.de)
ab 29,90 € *
Für Jessica und Len ist es der letzte Schultag. Im Alter von fünfzehn Jahren befinden sich die beiden Hauptschüler inmitten eines Überganges aus dem "Schonraum" Schule in die Selbstverantwortlichkeit und stehen nun vor einer Fülle an Möglichkeiten und gleichzeitigen Beschränkungen. Der Weg direkt in eine Lehrstelle wird nur noch von wenigen ihrer Mitschüler überhaupt angestrebt. Der Großteil entscheidet sich, ohne vorherige Bewerbungsinitiative, für die Verschiebung des Statuswechsels zugunsten des staatlichen Übergangsregulativs der Berufsbildenden Schule. Der Fokus des Filmes liegt auf diesen zwei unterschiedlichen Wegen: Jessicas Übergang in eine Ausbildungssituation und Lens Weg von einer schulischen Institution in die nächste. Wie gehen die Jugendlichen mit der Übergangssituation um und welche kulturellen Praxen etwa ritueller Art finden bei der Bewältigung Eingang? In der filmischen Begleitung über fünf Monate standen im Kontext von Familie, Berufsschule und Arbeitsplatz die Empfindungen und Zustände der Jugendlichen im Mittelpunkt.
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Grundschulklassen werden beim Zuschauen im Theater und bei der anschließenden Rezeptionsforschung in der Schule mit der Kamera beobachtet. Die Aufführungen der Stücke „Nebensache“, „Prinzässin uf dä Erbse“ und „Die schwarze Spinne“ können unterschiedlicher kaum sein. Wie gehen die Kinder mit den Besuchen im Theater und den Impulsen der Rezeptionsforschung in der Schule um? Die Kamera nimmt neben den Kindern auch das Forschungsteam in den Blick, das mit unterschiedlichen Medien versucht, an das Theatererlebnis anzuknüpfen. Was passiert beim Schreiben und Reden, Malen und Spielen? „Rezeption“ entsteht nicht zuletzt gerade bei diesen Versuchen ihrer Erhebung, eine Herausforderung für Forschungs- und Bildungsprozesse! In den Teilen „Stimmen zum Stück“, „Praktiken des Zuschauens“ und „Medien der Rezeption“ konzentrieren sich die Videos auf Momente und Szenen, die zum Beobachten und Weiterforschen anregen.

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