Medien/Künste

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Asen Balikci ist seit mehreren Jahrzehnten ein Vorbild für ethnographische Filmemacher. In einer Reihe von Gesprächen zwischen dem Filmemacher Rolf Husmann und Balikci an unterschiedlichen Drehorten werden wichtige Stationen seines Lebens und seiner Filmarbeit diskutiert.: Der Film führt die Zuschauer von Asens Jugend in Istambul bis zu seiner Karriere in Kanada, wo er duch seine Netsilik Eskimo Filmreihe berühmt wurde. Die Zuschauer erfahren von seiner Filmarbeit in Afghanistan weiteren wichtigen Tätigkeiten: Als Netzwerker für die 'Commission on Visual Anthropology' (CVA), als Lehrer von Filmkursen in Sibirien und Bulgarien, seiner Filmarbeitz bei den bulgarischen Pomak und in Sikkim (Indien) . Der Film ist nicht nur ein Portrait eines wichtigen Esxperten der Visuellen Ethnograhie, er berührt grundlegende Themen des Ethnographischen Filmemachens.
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(Sprache: englisch, Träger: DVD-Video, Nutzung: Privat)

Im Sommer 2001 veranstalte das Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen (IWF) die Konferenz "Origins of Visual Anthropology – Putting the Past Together". Wichtige Vertreter der Visuellen Anthropologie kamen dort zusammen, um über die Geschichte ihres Fachs zu diskutieren. Einige Studenten interessierten sich gleichermaßen für die Zukunft der Visuellen Anthropologie. Sie baten in kurzen Interviews Wissenschaftler und Filmemacher um ihre Einschätzung zu dieser Frage.
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In dem Berliner Verein KanalB versuchen Menschen aus dem linken politischen Spektrum, den Massenmedien einen alternativen Blick auf gesellschafts-politische Themen entgegenzusetzen. Dafür arbeiten die VideoaktivistInnen neben ihrer Lohnarbeit an Dokumentarfilmen, Internetseiten und an der Herstellung einer eigenen Öffentlichkeit. Im Film erzählen sie über ihre Sicht von Objektivität und Wahrheit und warum es gefährlich ist, den kommerziellen Medien die Meinungshoheit zu überlassen.
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Der Film 'halbe.stadt' begibt sich in den Mikrokosmos der Frankfurter Plattenbauviertel. Vier Protagonisten begegnen uns, drei Generationen, die alle auf verschiedene Weise von Leerstand und Abriss betroffen sind.
Frau Enders zog 1974 nach Frankfurt und wohnt seitdem in der Moskauer Straße. Sie hat hier ihre Kinder großgezogen, die Frankfurt längst verlassen haben. Ihr zweiter Ehemann, Rainer Enders, ist erst nach der Wende nach Frankfurt gezogen. Ihr Haus in der Moskauer Straße soll abgerissen werden und das Ehepaar plant die Stadt zu verlassen.
Mirko Tzotschew, der Sohn von Frau Enders wohnt schon seit 1991 in Berlin. Er ist nicht unmittelbar vom Abriss betroffen, aber als Künstler und Fotograf setzt er sich mit dem 'Abriss seiner Kindheit' auseinander.
Patrick ist 12 Jahre alt und in Frankfurt geboren. Ein Haus, in dem seine Familie früher gewohnt hat, wurde während der Dreharbeiten abgerissen. Seine Mutter möchte Frankfurt verlassen, doch das möchte er nicht, denn 'das ist die Stadt, wo ich mich am meisten wohlfühle', sagt er.
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Warum möchte jemand Kameramann werden? Durch welche Erfahrungen wird man geprägt? Was heißt das überhaupt: dokumentarische Kameraarbeit?
Manfred Krüger war 30 Jahre lang als Kameramann für das Göttinger IWF tätig und hat den 'Look' der dort produzierten ethnographischen Dokumentarfilme entscheidend geprägt.
Der Film portraitiert einen Menschen, seine Arbeit und seine Weltsicht.
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